Gästebuch, Kommentare, Kritik, Lob

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Kommentare: 4

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  • #4

    Dirk Kohl (Dienstag, 20 Mai 2014 09:01)

    Hallo Frau/Herr Büsching,
    unter Buch > Biografie > Eiszeiten > unter Inhalt das 13. Kapitel eingeben > auf der geschützten Seite das Kennwort eingeben, welches Sie im Buch der 1. Auflage auf Seite 236 finden, dann sollte sich die Seite mit dem 13. Kapitel öffnen. Jedenfalls klappt es bei unseren Testpersonen. Falls Sie keinen Erfolg haben, senden Sie uns eine Mail an weltbuch@mac.com und wir senden Ihnen das 13. Kapitel als PDF-Datei zu.
    Ihr Weltbuch Verlag

  • #3

    Büsching (Dienstag, 20 Mai 2014 08:45)

    Nachdem ich das Buch "Eiszeiten" gelesen habe, wollte ich mir auch das 13. Kapitel im Internet anschauen. Leider lässt sich die Seite nicht öffnen bzw. existiert nicht.
    Können Sie Hilfe anbieten??

  • #2

    Karl Gründig (Dienstag, 18 Februar 2014 15:36)

    Ich habe am 15.2.2014 hautnah das Bronzemedaillentrio beim Empfang in der Chemnitzer Galerie Roter Turm miterlebt und bei der Gelegenheit das Buch von Ingo Steuer "Eiszeiten" erworben. Am Abend habe ich gleich angefangen zu lesen und war nach der Schilderung der Kindheit von dem Folgenden so fasziniert, dass ich Abend für Abend nur in Ruhe gelesen habe, bis ich durch war. Es ist eine gelungene Ausgabe, die einem gestattet auch einmal hinter die Kulissen zu schauen. Ich möchte hiermit den Verlag für die Herausgabe des Buches beglückwünschen. Dass Chemnitz hinter Ingo Steuer steht ist sowieso klar und es freut mich, das das Läuferpaar immer zu ihm gehalten hat. Danke für diese Ausgabe.

  • #1

    H. Nagel, Hamburg (Montag, 10 Februar 2014 20:32)

    Es war mir bereits einmal eine große Freude, Randy Braumann persönlich zuzuhören. Und nun das Buch über sein Reporterleben "Ach los, scheiß der Hund drauf" von Peter Chemnitz. Gerade zugeklappt - und mein Fazit: Ich habe schon vorher geahnt, dass Braumann nichts Menschliches mehr fremd ist - aber nun, da ich weiß, worauf der Hund alles geschissen hat, bin ich unter dem Eindruck dieses tollkühnen Reporterlebens geradezu erschüttert davon, in welch abgelegenen Provinzen menschlichen Seins dieser Mann sich herumgetrieben hat. Die Lektüre war ein großer Genuss: ungläubig, staunend, verstört - und trotz aller Sehnsucht dankbar, dass ich all dies lesen durfte und es nicht durchleben musste - womöglich noch als Braumanns Gefährte ... Gottseidank! :-)

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