News und Pressemitteilungen

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Dresden, 28.10.2014

Sportkommission befürwortet Entlohnung, aber Bundesinnenministerium blockiert erneut. Kann sich Deutschland im Profisport leisten, seine wenigen Trainer mit Weltruf ziehen zu lassen?

Interview mit Ingo Steuer, weltbester Trainer im Eiskunstlauf der Paare

Ingo Steuer
Ingo Steuer

Herr Steuer, jetzt wurde bekannt, dass Sie ein Angebot vom Eiskunstlauf-Verband Südkoreas bekommen haben. Ist das eine Alternative für Sie?

Ich bin schon seit über einem Jahr mit dem Südkoreanischen Verband in Kontakt, damit ich ihnen helfen kann, ein Team für Olympia auf die Beine zu stellen.

 

Wie geht es Ihnen in Florida? Was haben Sie für Möglichkeiten in Coral Springs mit dem Paar Denney/Frazier?

In CS geht es mir gut, aber ich vermisse meine Heimat Chemnitz. Ich arbeite hier mit Silvia Fontana, John Zimmerman und Jeremy Barret in einem Trainer-Team zusammen. Haven Denney und Brandon Frazier sind zwei unserer Läufer und wir sind stolz auf das, was sie hier bei Skate America geleistet haben.

 

Was wird nun aus dem Eislaufzentrum Chemnitz ohne Sie?

Ich versuche nach wie vor, ab und zu nach Chemnitz zu kommen, aber momentan gibt es für mich keine Alternative.

 

Können Sie sich vorstellen, Aljona und Bruno wieder zu trainieren? Und unter welchen Umständen? Waren Ihre Gehaltsforderungen wirklich so hoch?

Ja, ich bin immer noch bereit, Aljona in Deutschland/Chemnitz zu trainieren, aber nur wenn ich für meine Arbeit auch bezahlt werden kann. Ich muss ja auch irgendwie leben. Meine Anforderungen sind nicht hoch, für das, was ich leisten kann, eher gering. Ich möchte jetzt konkret keine Zahlen nennen, nur dazu, jeder andere Trainer in meiner Position verlangt das Dreifache!

 

Was war aus Ihrer Sicht der Grund dafür, dass sich Aljona und Bruno nach neuen Trainern umgesehen haben?

Da ich seit April mit den beiden (Aljona und Bruno) umsonst gearbeitet habe und sie ohne mein Wissen einen Deal mit der DEU abgeschlossen haben, haben sie mich am Ende vor vollendete Tatsachen gestellt. Ich sollte nun beide weiter umsonst trainieren. Es wäre allein meine Entscheidung, ob ich später am Erfolg beteiligt sein möchte oder nicht und ich wäre auch nur ein Teil von ihnen und ihren neuen Beratern bzw. ihrem neuen Trainerteam. Beide wollen jetzt alles allein entscheiden, was richtig und gut für ihre neue Zukunft ist. Dazu habe ich nur gesagt, viele Köche verderben den Brei und deshalb konnte ich natürlich unter diesen Voraussetzungen erstmal nicht mit den beiden weiter trainieren. Ich habe ihnen auch andere Alternativen angeboten, durch Sponsoren und Shows Geld zu verdienen, um das Projekt „Olympia 2018" durchziehen zu können, aber ich glaube, es war von beiden vorher schon alles anders geplant.

 

Ein Druck des Interviews ist möglich, wenn wir nach einer möglichen Veröffentlichung ein Belegexemplar oder den Link zum Onlineartikel erhalten. Foto: wikipedia

Dresden, 04.09.2014

Semperoper-Intendant Wolfgang Rothe und Weltbuch-Autor Martin Sollfrank ehren den Weltstar Richard Tauber

Mit einem prominent besetzten Publikum würdigte der Weltbuch Verlag Dresden mit Richard Tauber den wahrscheinlich ersten Klassik-Weltstar des 20. Jahrhunderts. In seinem Buch "RICHARD TAUBER – Weltstar des 20. Jahrhundert" stellt Martin Sollfrank die erste detaillierte und verifizierte Sammlung an exakt recherchierten Informationen aus dem Leben und der Arbeit von Richard Tauber zusammen. Das vorgestellte Buch unterscheidet sich deutlich von bisher erschienen Biografien, da nur belegte Daten Verwendung fanden und erstmals ein umfangreiches Quellenstudium betrieben wurde. Dieses wurde unter anderem im gut sortierten Archiv der Sächsischen Staatsoper Semperoper betrieben, da Tauber an dieser Oper seine Laufbahn 1913 begann. Semperoper Intendant Wolfgang Rothe nahm das erste Exemplar des neu erschienen Buches im Namen der Sächsischen Staatsoper entgegen. Zum Veranstaltungsrückblick


Pressefotos zum Downlaod

Semperoper-Intendant Wolfgang Rothe (li) und Martin Sollfrank
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Bild: Martin Sollfrank übergibt das erste Exemplar des Buches "Richard Tauber - Weltstar des 20. Jahrhunderts" im Heinrich Schütz Saal der Heinrich Schütz Residenz an Semperoper-Intendant Wolfgang Rothe

Die Protagonisten der 9. Dresdner Literaturlounge in der HSR
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V.l.n.r.: Begrüßung vor dem Portal der Heinrich Schütz Residenz: Wolfgang Knappe, Leiter Wohnungs-management des Martinshof Rothenburg Diakoniewerkes, Autor Martin Sollfrank, Semperoper Intendant Wolfgang Rothe, Ronald H. Adler, künstlerischer Berater der Semperoper, Sophie Micheel, Assistentin der Geschäftsführung des Weltbuch Verlages, Weltbuch Geschäftsführer Dirk Kohl und Karltheodor Huttner, Pressesprecher des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst 

Dresden, 07.04.2014

Ingo Steuer präsentierte bei der 6. Literaturlounge in der Dresdner Heinrich Schütz Residenz sein Buch "Eiszeiten" und brachte als Überraschungsgast die 5-fache Weltmeisterin im Eiskunstlauf der Paare Aljona Savchenko mit.

v.l.n.r.: Ursula Friedsam (HSR), Sophie Micheel (Weltbuch), Aljona Sawchenko, Dirk Kohl (Weltbuch), Ingo Steuer
v.l.n.r.: Ursula Friedsam (HSR), Sophie Micheel (Weltbuch), Aljona Sawchenko, Dirk Kohl (Weltbuch), Ingo Steuer

In Lesung und Gespräch brachte der frühere Weltmeister im Eiskunstlauf, Ingo Steuer, den Gästen der 6. Literaturlounge am Dresdner Neumarkt seinen persönlichen wie auch sportlichen Lebensweg nahe.

 

Beeindruckt durch das langjährige, erfolgreiche Engagement als Sportler wie auch Trainer folgte die eine rege Diskussion zwischen Sportler und Publikum vor allem Themen seiner Erfahrungen mit zwei politischen Systemen, in derer beiden er durch politische Akteure in Zugzwang geriet.

 

Seine Abschlussgala am 26. April 2014 in Chemnitz ist bereits jetzt so gut wie ausverkauft; sein Engagement als Trainer wird Ingo Steuer aber gemeinsam mit der frisch gekürten 5-fachen Weltmeisterin und Olympia-Bronze-Gewinnerin aus Sotschi, Aljona Savchenko – ebenfalls Gast des Abends, weiter fortsetzen. Rückblick Lesung

Chemnitz, 20.02.2014

Über 100 Gäste besuchten die erste Lesung des Buches von Ingo Steuer "EISZEITEN – Von Ehrgeiz getrieben" im Chemnitzer Kulturkaufhaus DAS tietz.

Autor Ingo Steuer und der Verleger Dirk Kohl vor dem Veranstaltungsplakat (Foto: Kai Schmidt)
Autor Ingo Steuer und der Verleger Dirk Kohl vor dem Veranstaltungsplakat (Foto: Kai Schmidt)

Fasst zwei Stunden vor Beginn der Lesung waren bereits die ersten Gäste in der Tietz-Lounge und sicherten sich damit die besten Plätze. Nach und nach füllte sich das TIETZ bis dann pünktlich 20.15 Uhr Verleger und Chef des Weltbuch Verlages Dirk Kohl die erste offizielle Präsentation des Buches von Ingo Steuer "EISZEITEN – Vom Ehrgeiz getrieben" vor über hundert Besuchern eröffnete.

Ingo Steuer, der am Samstag zuvor in der Galerie Roter Turm mit seinen beiden Sportlern Aljona und Robin nach deren Gewinn der Bronzemadaille bei den XXII. Olympischen Winterspielen in Sotschi im Eiskunstlauf der Paare euphorisch von den Chemnitzern empfangen wurde, kam mit seinem 10-jährigen Sohn Hugo ins Kaufhaus Tietz.

Ute Uhlemann, Schauspieleren u.a. für das Dresdner Staatsschauspielhaus laß ca. 50 Minuten sehr emotional aus dem Buch von Ingo Steuer. Nach einer kleinen Pause gab es dann noch eine kleine Gesprächsrunde und einige Gäste konnten natürlich ihre Fragen an Ingo Steuer richten. 

Danach stand Ingo Steuer den Besuchern selbstverständlich für die Signierung seines Buches und für Gespräche zur Verfügung, was von den Chemnitzern intensiv genutzt wurde. Rückblick Lesung


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